Willkommen in der Geisterwelt
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Die Macht der Gedanken – Gedanken sind mehr als nur harmlose Nebelstreifen ohne Kraft. Sie sind reelle, physikalisch wirkende Dinge!

Wer gestern etwas verwirrt war, weil erste Artikel zum magischen Denken hier auftauchten, den wird hoffentlich dieser Artikel etwas beruhigen. Schließlich habe ich mir durchaus etwas dabei gedacht, als ich diese Artikel schrieb. Magisches Denken ist eine besondere Form des Denkens – ebenso wie religiöses Denken, oder tiefes emotionales Empfinden: Es ist eine mächtige Art der Gedanken!

Und Gedanken sind Dinge – keine theoretischen Gebilde, sondern tatsächliche, physische Dinge die ihren Einfluss auf unsere eigenen Körper, und vermutlich bedingt auch auf andere Körper nehmen. Und, was wohl auch viele bestätigen können die sich mit Geistern und Verstorbenen befassen, Dinge die von diesen Wesen wahrgenommen werden! Weswegen ich auch immer betone dass es wichtig ist emotional gefestigt an diese Dinge heranzugehen.

Ich schätze dass es ebenso viele Menschen geben wird, welche dem widersprechen. Ein Gedanke kann doch kein Ding sein, und ist immer nur etwas zutiefst privates. Man kann vielleicht, durch Microexpressions, also minimalsten Muskelbewegungen, der unbewussten Verwendung von Mimik und Gestik, in etwa feststellen was im anderen vorgeht, aber wirklich Gedanken mitbekommen? Oder dass diese eine Wirkung auf den Körper haben sollten? Lächerlich!

Dabei ist der in der Medizin bekannte Placebo-Effekt, welcher tatsächliche Wirkungen auf den Körper von Probanden und Patienten hat – und dabei eben, ohne jene exogene Ursache, teilweise die erwarten körperlichen Symptome auslöst – bereits seit sehr vielen Jahren bekannt. Selbst in der Antike machte man sich dass Wissen um die Manipulierbarkeit von Erkrankten zu Nutzen, und viele Heilerfolge von Schamanen und Heilern basieren auf diese Wirkungsweise. Umgekehrt sind genügend Fälle von Herzer- und weiteren Erkrankungen bekannt, die durch die Psyche – also auch nur durch den Geist – ausgelöst werden.

Und es ist nicht alleine der Placebo-Effekt, welcher bekannt ist. Daneben existieren noch der unbewusste somatische Widerstand, bei welchem Medikamente ihre Wirkung verlieren weil der Patient sich unbewusst dagegen verschließt, es kann zu Unfruchtbarkeit, hysterische Paralyse, Blindheit sowie der Regulation bestimmter Körperfunktionen, wie Herzschlag, Blutdruck und Atmung, ohne exogene Ursache kommen und teils eben auch bis zum Exitus letalis, oder simpler ausgedrückt: Dem Tod des physischen Körpers.

So wird oft von Bissen ungiftiger, bzw. für den Menschen harmloser Schlangen- und Spinnenarten berichtet, die aber dennoch zum Tode führten, und zwar ohne pathologische Ursachen. In den Totenscheinen lässt sich dann auch finden Tod durch Schock, oder unbekannte Todesursache.

Es ist also keineswegs abwegig zu sagen dass ein Gedanke ein tatsächliches Ding ist, welches physikalisch auf den Körper einwirken kann, sondern tatsächlich eher eine physikalische Größe und Realität!

Umgekehrt kann man davon ausgehen dass die in uns liegende Sprache der Seele durchaus in der Lage ist unsere Körper, wenngleich nicht von allen Krankheiten und Folgeerscheinungen, zu heilen! Hierbei ist es mitunter hilfreich wenn Einflüsse von extern diese Prozesse in Gang setzen.

Ich denke hier liegt auch die Ursache für das meiste Wirken von Heilern und Medizinmännern. Nicht so sehr die – oftmals magische – Handlung an sich, sondern die Projektion dessen, was wir von diesen Leuten erwarten und mit den rituellen Handlungen verdingen, ist es welche wir in uns bilden, was schließlich zur Salutogenese führt.

Mit anderen Worten: Der Patient heilt sich selbst, weil sein Unterbewusstes davon überzeugt ist gesund zu werden!

Die Gedanken- und Empfindungswelt der Magie ist eine Bildersprache – eine sehr mächtige Bildersprache die direkt das Unterbewusste anspricht. Aus diesem Grunde habe ich mich auch entschieden hier einen Bereich der sich mit diesem Thema befasst, zu eröffnen. Nicht weil auf Hokuspokus stehe, sondern weil mir die Funktionsweise nicht gänzlich verschlossen bleibt.

Aber ich schreibe hier auf Geisterwelt, und um Geister geht es – also auch die Wechselwirkung welche wir mit diesen Wesen haben. Ob Menschlichen Ursprungs, oder aber anderem, sei erst einmal Nebensache.

Wie eingangs erwähnt dürfte es sehr wahrscheinlich sein dass diese unser Seelenleben, oder unsere Gedankenwelt, mitbekommen, wenn wir in Kommunikation mit ihnen treten. Hier liegt sowohl Chance, als auch Gefahr der Sache, sowie auch der Ursprung so genannter geistiger Gesetzmäßigkeiten. Sprüche wie „Gleiches zieht Gleiches an“, oder ähnliche, leicht zu merkende, aber kaum verstandene Sätze.

Ausgeglichene Naturen würden demzufolge ebensolche Wesenheiten anziehen, während Menschen die finsteres im Schilde führen natürlich auch zwielichtige Gestalten aus der geistigen Welt ansprechen dürften. Geht man weg von dem ganzen Gerede von Schwingung und Frequenz (oder erhöhtem Bewusstsein), dann kommt man zu der wesentlich simpleren Erkenntnis dass da Sympathie und Antipathie eine Rolle spielen.

Also im Grunde wie im Leben, und keineswegs eine festgeschriebene karmische Geschichte, sondern eine Variable, da es jedem Menschen frei steht sich zu verändern.

Gehen wir bei Kommunikation von einem wechselwirksamen Vorgang aus – und dass muss man – dann können Geistwesen auch in uns etwas auslösen. Abhängig davon wie der andere Tickt.

So lässt sich erklären dass der Exorzist einen Geist austreiben kann, weil er in dessen Bewusstsein die notwendigen Schalter umlegt, welche den Geist verschwinden, bzw. die Flucht ergreifen lassen. Und umgekehrt können Geister in uns Angst, Zuneigung oder was auch immer auslösen, weil sie unsere Gedanken in die entsprechende Richtung zu manipulieren vermögen.

Nichts Anderes findet tagtäglich in ganz normalen Gesprächen statt. Wir entwickeln Sympathie, Antipathie, fühlen uns angezogen oder abgestoßen und Kommunikation kann schöne Erinnerungen auslösen, ebenso wie schlechte. Und teilweise reagieren wir körperlich auf die Dinge die kommuniziert werden. Mit Ekel, Sehnsucht, man hat einen bestimmten Geschmack auf der Zunge, oder einen Geruch in der Nase – nur durch Worte!

Ich komme zu dem Schluss dass Gedanken Dinge sind, mächtige Dinge die auf Gesundheit, Wohlbefinden und jede Menge anderer Dinge und Ereignisse wirken. Die Magie ist eine Bildersprache des Unbewussten, was bei uns lebenden Menschen eine ungeheure Wirkung hat, und die auf die Geister wesentlich direkter wirkt.

Daher denke ich dass sie doch durchaus ihren Platz in der Welt hat, und keinesfalls als alberner Aberglaube abgetan werden sollte …

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