Willkommen in der Geisterwelt

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3 Antworten auf Geisterjagd und der Vorwurf der Pseudowissenschaft

  • Alles schön und gut, doch wie können Sie sich die Antworten erklären, die gezielte Fragen beinhalten?

    Das können wohl keine zufällige Radiostimmen sein, denn wenn man gezielte Fragen stellt, wie z.B. das heutige Datum, oder die Wiedergabe seines eigenen Namens, dann zeugt das wohl von realistischen Bedingungen.

    ( Siehe z.B. “Para Ink”, oder “Geisterakten” auf Youtube )

    Tja, auch wenn man es nicht wahrhaben möchte, weil es einen wohlmöglich ängstigt, es gibt paranormale Dinge die nicht erklärbar sind.

     

    • Das behaupte ich auch gar nicht – es gibt hier mehrere Artikel die sich auf EVPs beziehen, und ich weiß dass es dieses Phänomen gibt, und dass dort eine Intelligenz hintersteht. Und ja, ich bin sogar selber jemand der sagt dass es sich dabei um Kontakte mit Verstorbenen handelt. Aber das Risiko einer Täuschung aufzuliegen, ist bei den hier behandelten Geräten einfach zu groß.

      Es geht in diesem Artikel auch hauptsächlich darum wie interessierten Forschern das Geld aus der Tasche geleiert wird. Nicht um das Erzeugen, bzw. aufnehmen von Tonbandstimmen per se… 😉

  • Ich habe irgendwie Zweifel, dass jemand so dumm sein kann Ausschläge wärend der Nutzung eines Walkie-Talkie nicht mit dieser Nutzung in Verbindung zu bringen.
    Hat überhaupt schon mal jemand ausprobiert was dann passiert?
    Walkie-Talkies nutzen 27Mhz, PMR-Funk 446Mhz.

    Falls also ein EMF-Meter, oder üblicherweise EMF-Meter diese Frequenzen nicht detektieren könnten, wäre es nur ein Mythos dass so etwas geschieht…
    Das K2-Meter scheint nicht mal annähernd solch hohe Frequenzen detektieren zu können.
    Evtl. 50-20.000Hz (behauptet der Randi). Also maximal 20Khz.
    Demnach sollte es doch keinerlei Reaktion auf CB-Funk (27Mhz) oder PMR (446Mhz) zeigen.
    Außer diese “senden” noch irgendwas nebenbei mit.
    Aber das sind ja keine Elektromotoren etc., und “dreckigen” Funk, besonders so weit runter, das haben zugelassene Geräte wohl nicht.
    Aber es ist ja ganz einfach, vorher testen, ob die Geräte irgendeinen Einfluss haben.

    Mir scheint, die Kritiker, egal ob “Ablehner” oder “Believer” haben das nie selbst getestet.
    Ideal wäre wenn man einen sehr schnellen Scan
    Z.B. ein dvb-t-Stick mit rtl2832u-Chip.
    Damit kann man einen einfachen “SDR”-Empfänger betreiben.
    Ich kann den sogar ans Smartphone anschließen.
    Und Live das Spektrum dass er scannt beobachten.
    Um so schneller so ein Teil scannen kann (das hat weniger mit dem Audio-Radioscan der alten “Ghostboxen” zu tun!), um so besser.
    Um so schneller der scannt, um so schneller wird jede Frequenz aktualisiert.
    Hier ein Video: https://www.youtube.com/watch?v=HjEs80fIgho
    Man würde sofort sehen in welchen Frequenzen oder Freuquenzbereich(en) Aktivität existiert.

    Der USB-Stick mit rtl2832u-Chip kostete vor Jahren schon nur 8 Euro portofrei, und Ich glaube bis knapp unter 2Ghz ist das Maximum.
    Evtl. gibt es ja noch besseres mittlerweile dass man zweckentfremdet (das war/ist ja ein DVB-T-Stick) einsetzen könnte.
    Interessant wäre doch, wenn mal jemand an einem geeigneten Ort (“Hot-Spot”, starker Spuk) nicht nur Ausschläge detektieren würde, sondern auch das Spektrum messen könnte.
    Man durch genug Messungen an dem Ort, und anderen Orten Erfahrungswerte sammelt, die ermöglichen eine Einschätzung über den Frequenzbereich abzugeben.

    Wenn etwas auf einem “Tonband” landet, könnte man natürlich annehmen es wäre im hörbaren Bereich (auch wenn es nur über EMF eingeht, also unhörbar, müsste es doch in dem Frequenzbereich sein, oder nicht?). Also evtl. 20-20.000Hz. Wenn man statt eines Mikrofon eine “Telehone Pick-up Coil” anschließen würde, kann man auch ausschließen, dass Schallwellen auf dem “Tonband” aufgezeichnet werden. Findet man bei Ebay mit dem Begriff. Falls jemand z.B. 10 Stück bestellen will, Ich würde ein, zwei, evtl. drei abnehmen. Einer ist auch nicht teuer, aber doch verglichen mit zehn schon mehr…

    Diese 20-20.000Hz des menschlichen Hören würden ja ziemlich gut zum K2-Bereich passen, wenn der stimmt.
    Aber evtl. gibt es auch solche EMF-Phänomene die eine höhere oder niedrigere Frequenz haben, und die werden gar nicht bemerkt.

    Und wenn es real ist, dann ist es ein natürliches Phänomen, und natürliche EM-Felder sind wohl eher “breitbandig” (Pulsare sind wohl eine Ausnahme)…
    Es wäre also gut, wenn man damit beginnen würde SDR-Scanner einzusetzen, um die Frequenzen solcher Phänomene mal zu bestimmen.
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    Zur genannten Technik fällt mir eine an, die Ich in einem Punkt kritisch sehe.
    3D-Mapping-Kameras wie Kinect.
    Es ist ja OK sie zu testen, idealerweise zusammen mit Wärmebild etc..
    Aber ein Punkt stört mich besonders.
    Wenn da ein Stickman erscheint, würde Ich in “Kinect Studio für Windows” den Disconnect/Connect-Knopf zweimal drücken.
    Ich habe eine Kinect, und da kann so ein “Stickman” schon mal erscheinen. Im seitlichen großen Terassenfenster z.B..
    “Klick-Klick”, und er ist weg.
    Wenn da wirklich etwas wäre, dass die Kamera wie auch immer real detektieren könnte (“wie” erschließt sich mir nicht), sollte es nicht erneut erscheinen…
    Aber auch wenn man davon ausgeht dass es nicht funktioniert, das wäre ein Grund es (wenn man es hat) mitzunehmen, und einfach mal parallel laufen zu lassen.
    Parallel also schon mal Wärmebild. Und EM-Meter möglichst im Zentrum des gefilmten. Evtl. auch solche kapazitiven “REM-Pods”.
    Und wenn man es nur macht, um es zu widerlegen. Das wäre ja auch ein Erfolg.

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    Was “Trifeld EM Natural Meter, K II EMF Meter, Gaussmaster EMF, und, und, und” angeht, gibt es einen Beleg für “letzten Endes messen diese Geräte alle im gleichen Bereich!”?

    Die Trifield-Geräte, Ich nehme mal das normale als Beispiel haben Einstellbare Bereiche, und der “Radio/Microwave”-Bereich soll auf 50Mhz-3Ghz kommen.
    Wenn das mit den 50-20.000Hz für das K2 stimmt (behauptet “Randi”), ein deutlicher Unterschied.

    Für das “Natural” steht auf der Seite Trifield.com “The radio/microwave detector is sensitive from 100,000 to 2.5 billion oscillations per second (100 KHz to 3 GHz)

    => http://www.trifield.com/content/natural-electromagnetic-meter/

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    “dass es in einem Forschungsfeld, in welchem die reguläre Wissenschaft gar nicht forschen kann”
    Wieso kann sie das nicht?
    Die Parapsychologie, auch wenn sie stakt gemobbt wurde und wird, hat Möglichkeiten der Forschung.

    Hier ein berühmtes Beispiel:
    http://www.vtf.de/p73_1.shtml

    In dem Verein (und denen in anderen Ländern) “arbeiten” Menschen die auch naturwissenschaftliche und technische Bereiche studiert haben.

    Das Experiment kann sofort in jedem entsprechendem Labor unter identischen Bedingungen wiederholt werden.
    Es war und ist ein absoluter Beweis, durchgeführt von seriösen Wissenschaftlern (die nichts mit dem Paranormalen zu tun hatten) in einem NATO-zertifiziert abgeschirmten Labor.
    Mittlerweile gibt es so ein Labor evtl. auch in Deutschland etc..
    Traurig, da treffen sich regelmäßig Neurologen und Philosophen auf Kongressen um über die Art der “Entstehung” des Bewusstsein zu sprechen, ignorieren aber scheinbar diese Möglichkeiten ihre Forschung aus dem Laberbereich heraus zu bringen. Reale Gerätegestützte Experimente mit harten Belegen…
    Und im Gegensatz zu Physikern, die jeden Physiker etc. der sich damit beschäftigt fertig machen, mobben etc., könnten sich die Neurologen und Philosophen evtl. damit beschäftigen, ohne so stark bekämpft zu werden.
    Das Bewusstsein ist deren Fachgebiet, und da wird es ja noch erlaubt sein wirklich JEDEN Weg zu beschreiten.

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    Welche Produkte wurden oder werden z.B. platziert?
    Irgenwelche “Geisterboxen” sind nicht gerade “Product Placement”, also “Wonderbox”, “Portal” etc. in Altradio-Look etc.. Dafür stellen die Freaks zu wenig davon her.
    Auch z.B. die Kinect oder andere ähnliche Geräte werden in keinster Weise “beworben”, da muss man schon genau hinsehen oder googlen was da eingesetzt wurde.
    Welcher Sender verkauft denn so ein Zeug selbst?

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    Bei Stimmdatenbanken habe Ich auch gewisse Zweifel.
    Einfach weil es nicht nachvollziehbar ist, wie ein “Geist” die richtigen Worte aus einer Datenbank aktiviert, deren nötige Parameter er nicht kennt. Also Magnetfeldstärke, evtl. noch kombiniert mit Temperatur etc..
    Das wäre so, als wenn Ich in einem Alienraumschiff irgendwelche Knöpfe drücke, damit genau das passiert was Ich will.
    Es gibt aber schon interessante “Zufälle” in Sendungen, da bliebe nur Betrug (direkten und vorsätzlichen Betrug, das glaube Ich weniger bei den TV-Produktionen), oder eben echte “Zufälle”. Auch wenn man annimmt dass so eine Produktion sehr unseriös mal so lange fragt und hört, bis es mal zusammenpasst, und nur das reinschneidet, es ist mitunter “auffällig”. Das Gleiche mit der Kinect.

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    Ja, auf den Schnell-Scan-Boxen ist nicht viel zu hören, den Videos etc. nach zu urteilen.
    Besser sind da schon die modernen “Boxen” was Verständlichkeit angeht. Da kann man oft schon nicht mehr von “Pareidolie” sprechen.
    Geräte ala “Portal” oder “Wonderbox”. Für ersteres existiert eine Bauanleitung, für das zweite (noch) nicht.
    Aber “Portal” basiert auf einem mobilen Gitarrenverstärker.
    Was den Schnellscan der einfachen “Radio-Ghost-Boxen” angeht, “Wortfetzen” werden ja gerade durch den schnellen Scan vermieden.
    Wie soll ein ganzes Wort aus einem Radiosender durchkommen, wenn ein Radiosender nur den Bruchteil einer Sekunde hörbar ist?
    Deshalb scannt man ja scheinbar auch so schnell durch alle Sender, um Wortfetzen zu vermeiden.
    Ich nehme an, unter der Annahme, dass ein Geist als natürliche EM-Quelle nicht so schmalbandig “sendet” wie ein Radiosender, und daher über mehrere Frequenzen “sendet”.
    Man bei schnellem Scan also nur die Worte hört, die über dasd gesamte Band oder einen großen Teil dessen reinkommen.

    Allerdings finde Ich die Qualität wie erwähnt nicht sehr überzeugend. Evtl. hat ja jemand gute Beispiele als Links, aber was Ich da in Videos bei YouTube hörte, das kann noch im Pareidolie-Bereich eingestuft werden.

    Da sind “Portal”, “Wonderbox” etc. trotz ihres komischen Klang viel deutlicher.

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    Erwähnung “bei den Profis”…
    Manche von denen wirken doch recht “schlicht”.
    Andere schon sachlicher…

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    Erwähnung der “Handy-Apps”.
    Evtl. denken sich viele Programmierer “ist doch eh alles Humbug, Geister gibt es nicht”, und haben daher keine Skrupel irgendwelche Fake-Apps einzustellen.
    Ich meine, es ist ja eine Sache so eine Datenbank-App zu programmieren, und die Wörter werden wirklich über Sensor-Messwerte wiedergegeben. Das mag “Unsinn” sein, aber immer noch basierend auf Umwelteinflüssen und einer echten Annahme.
    Aber irgendwelche “Radare”, auf denen per Zufallsgenerator “Geister” auftauchen, das ist entweder bösartig, oder die Macher setzen einfach mal vorraus dass es einfach keine Geister gibt, und daher solche Fakes selbstverständlich sind…

    Theoretisch wäre eine “Radar-Ansicht” (aber ohne das lächerliche “Drehen”) wohl nicht ganz unmöglich, schließlich haben die Sensoren mehrere Achsen, auch auf horizontaler Ebene.
    Aber dann wäre maximal eine Richtung und Stärke anzuzeigen, keine “Entfernung”.

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    “Auch die diversen Geisterradare können gar nicht funktionieren! Welche Sensoren sollen Geister aufspüren? Die Beschleunigungssensoren? Der Touchscreen? Das GPS? Der Neigungsmesser oder das Mikrofon? Eventuell die Kamera??”

    Der Magnetfeldsensor! Der dient als “Kompass”.
    Dazu ein “Gaus meter” oder “Tesla Meter” suchen. “Keuwlsoft” hat ganz vernünftige kostenlose Apps für die verschiedenen Sensoren.

    Die G-Sensor App zeigt einem auch gleich nach dem Einschalten ca. 9,5ms² an. 9,81 ist der offizielle Wert der Erdgravitation (Newton).
    Auch mal die App S.P EMF Meter im Appstore für das Smartphone/Tablet suchen. Man sieht ja ganz klar, es reagiert auf Magnetfelder.
    Mit “Calibrate” kann man da den aktuellen Wert als Basis definieren. Dazu noch den Entfernungssensor aktivieren. Wenn man dann die Hand darüber hält, gibt es einen Alarm. Und die LED als Taschenlampe aktivieren.

    Die Apps mit Wert zeigen einem sofort das Erdmagnetfeld am Ort an. Passend zum Wert den man z.B. bei Wikipedia für Mitteleuropa nachlesen kann.
    Rund 48μTesla. Ich messe hier rund 43μTesla. Passt also.
    Sie können theoretisch also schon funktionieren (wenn der Programmierer das will).

    Ja, mein altes Note 3 hätte auch noch einen Luftfeuchtigkeitssensor und Thermometer eingebaut.
    Ist heute bei den Markensmartphones evtl. normal.
    Das Thermometer zeigt eher zu viel an, weil das Gerät warm wird… Lässt man es mit abgeschaltetem Display liegen, und schaut schnell nach einschalten in die Sensor-App ist es halbwegs genau.
    Das sollte aber nur klarmachen, Sensoren sind da, und ausgerechnet der “Kompass” ist schon lange in den Smartphones.

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    Ja, leider haben viele Smartphones kein Radio mehr.
    Früher war das bei den Galaxy-S-Geräten von Samsung mal normal.

    Aber wie schon weiter oben erwähnt, Ich kann mir an das smarthone einen USB-Stick für 8 Euro portofrei anschließen, und damit alle Sender von evtl. 24 – 1766 MHz live hören.
    Auch Radiosender. Flugfunk (es gibt eine App die zeigt mir live die Flugzeuge an, auch die, die “Flightradar24” nicht anzeigt, weil sie das nicth sollen), Radio, wenn es das noch gäbe unverschlüsselten Polizeifunk etc..
    Und mit einer App sehe Ich ein Spektrum in dem Ich Live Ausschläge in bestimmten Frequenzen sehe, und hinein zoomen kann.
    Dafür müsste Ich eine “Scanner-Antenne” anschließen.
    Die beigelegte ist ja eher für DVB-T gemacht, also ein paar Hundert Mhz. Darüber und darunter empfangen die nicht gut bis unbrauchbar.

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