Willkommen in der Geisterwelt

Monats-Archive: September 2016

Für viele Menschen stellen Tonbandstimmen, oder eben auch EVPs, eine Möglichkeit dar mit dem Jenseits in Kontakt zu treten. Wissenschaftlich lässt sich das Phänomen – entgegen der Aussagen von Skeptikern – derzeit noch nicht vollständig erklären. Es gibt natürlich jede Menge Theorien und Hypothesen, die aber teilweise sich selbst ad absurdum führen. Persönlich wundere ich mich mitunter über den Eifer der an den Tag gelegt wird – von beiden Seiten, der Gläubigen wie der Skeptischen, wenn es um dieses Phänomen geht.

Ich denke es ist ein für jeden nachvollziehbarer und selbst praktizierbarer Weg um einem Phänomen zu begegnen, welches im Zweifelsfalle die Brücke zwischen Lebenden und Verstorbenen schlägt. Für mich persönlich sind diese Tonbandstimmen ein Beweis für ein Leben nach dem Tod, aber ich muss – rein nüchtern betrachtet – zugeben dass es eine persönliche Überzeugung, und kein wissenschaftlicher Beweis ist. So gerne ich das auch so hätte.

Im Folgenden Interview äußert sich der mittlerweile leider verstorbene Physiker Prof. Dr. Ernst Senkowski zu seiner Arbeit in diesem Bereich. Er war es übrigens welcher den Begriff „Instrumentelle Transkommunikation“ für dieses Phänomen prägte.

kontakt-verstorbene-zeit

Der Kontakt zu Verstorbenen – warum man sich Zeit lassen sollte…

Kaum Etwas schneidet tiefer in das Leben ein, als der Verlust eines geliebten Menschen. Eltern, Kinder, Großeltern, Freunde – sie alle können plötzlich aus dem Leben scheiden, oder an den Folgen einer Krankheit sterben. Es ist dann auch nicht wirklich ein Trost wenn man von einem Leben nach dem Leben überzeugt ist, aber es hilft weiter, denn es bietet die Chance diesen geliebten Menschen doch noch um sich zu haben, oder vielleicht sogar noch einmal mit ihm sprechen zu können. Hier bedient man sich gerne eines Mediums, aber es gibt – leider – auch hier Menschen welche die Not und Trauer der Verbliebenen ausnutzen um schnelle Münze zu machen.

Und es gibt einige Dinge die man nach dem Tod eines Angehörigen beachten sollte, will man einen Kontakt zu diesen aufnehmen. Einerseits schützt einen dieses Wissen vor den oben genannten Betrügern, andererseits aber auch davor selber Fehler zu begehen, welche nachträglich noch Schaden anrichten können.

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ouijabrett-hexenbrett

Ein Ouijabrett, oder auch Hexenbrett wie es zur Herstellung von Jenseitskontakten verwendet wird. Das Prinzip ist ähnlich dem des Gläserrückens

Ich hatte schon einmal unter Tagebuch einen kurzen Abriss über das Thema Ouijabrett und Gefahren geschrieben, möchte mich der Thematik hier aber etwas näher widmen. Genauer gesagt den Gefahren die den Umgang mit dem Hexenbrett, Praktiken wie dem Gläserrücken und Jenseitskontakten allgemein, begleiten, da in diesem Feld doch eine weit verbreitete, und von Hollywood und mittlerweile auch Youtube bestärkte Unsicherheit besteht.

Eines sollte jedem klar sein der nach Jenseitskontakten strebt – egal welche Methode er verwendet: Es ist kein Spiel. Man sollte nicht einfach aus Spaß, Jux und Dollerei den Kontakt mit dem Jenseits suchen. Wenn aufrichtiges Interesse besteht, man sich selbst auch weiter entwickeln und charakterlich wachsen will, dann ist es vollkommen legitim, aber wer nur für den Gruselspaß am Wochenende, oder im Sinne einer Partyattraktion sorgen möchte, der sollte es besser lassen.

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schattenmenschenWie macht man das eigentlich wenn man vom Jenseitskontakt, oder Verstorbenen redet? Persönlich habe ich ein Problem damit von Toten zu reden. Tote sind einfach nur tot. Und es heißt ja auch in der Bibel dass man nicht mit den Toten reden solle – wobei, viele Schriften wurden damals nur kopiert, was nicht immer bedeutete dass man die Sprache oder Schrift auch verstand, und da schlichen sich gelegentlich Fehler ein. Und wenn man vom Hebräischen Wort für Tod (מוות) ausgeht und es mit dem Wort für Spuk (רוּחַ) vergleicht, nun, ein übermüdeter Schreiberling der vielleicht der Sprache nicht mächtig war konnte da schon einmal daneben hauen. Und dann eine Übersetzung ins Lateinische, oder Griechische, und schon kommt ein ganz anderer Begriff heraus.

Aber wenn von einem Verstorbenen Menschen etwas übrig bleibt, etwas was denkt, empfindet und Erinnerungen an das vorangegangene Leben behält, und mit dem man einen Jenseitskontakt aufstellen kann, dann ist der Begriff „Toter“ doch eigentlich nicht zutreffen, oder? Von Geistern mag ich auch nicht wirklich reden, da es in meinen Augen ein Oberbegriff ist der mehrere Arten von Phänomenen umfasst. Naja, egal, mangels besserer Worte spreche ich im Folgenden eben von „Seelen“…

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